Stopfenbehandlungs-Anlagen

Atec fertigt und entwickelt Stopfenbehandlungsanlagen für die sterile Abfüllung. Die Stopfen verbleiben von der Befüllung über die Behandlung bis zum Transfer im Prozess-Behälter.


Die Atec Stopfenbehandlungen zeichnen sich aus durch:

  • Variables Prozessvolumen bis zu 340 Liter
  • Hoher Trocknungsgrad durch Pulstrocknen
  • Effektive Endotoxin und Partikelabreicherung
  • Prozesssicherheit durch Chargenverfolgung im Behälter
  • Behandlung von verschiedenen Komponenten:
    • Stopfen
    • Kolbenstopfen
    • Tip / Caps / Needle shields
    • Lined seals
    • Aluminiumkappen
    • Stahl- und Glaskugeln

Das System zur Stopfenbehandlung besteht aus 3 Stationen.

Komponenten der Stopfenbehandlungsanlagen

  • Beladestation

    Die Stopfen werden an der Beladestation aus Beuteln in den Behälter gefüllt.
  • Prozessstation

    Die Behandlungsschritte Waschen, Sterilisieren, Silikonisieren, Trocknen und Kühlen werden an der Prozessstation durchgeführt.
  • Transferstation

    Zum Stopfentransfer kann der Prozessbehälter direkt an ein RABS oder Isolator der Abfülllinie angedockt werden. Atec stellt Lifte für die Positionierung des Behälters her. Die Lifte können am Boden oder an der Decke montiert werden.
  • Tütenabfüllung

    Zum sterilen Transfer von pharmazeutischen Komponenten in Tüten bietet Atec eine Stopfen und Kappen Tütenabfüllung an. Vollautomatische Reinraumlifte werden verwendet, um sterile Stopfen oder Kappen aus einem Behälter über ein Isolator oder RABS in Tüten zu positionieren.